Danke Roland Gerhardt

Danke Roland Gerhardt

Im Mittelpunkt steht der Mensch - Institutsrektor Roland Gerhardt wechselt vom Aktiv-Modus in den Ruhestand

Insgesamt 21 Jahre war Roland Gerhardt am Staatsinstitut für die Ausbildung von Förderlehrern in Bayreuth tätig. Im Beisein von weit über hundert geladenen Gästen, unter ihnen Vertreter des Fördervereins, der Schulaufsicht, anderer Institute und zahlreicher Schulen sowie viele „Ehemalige“ und Studierende, wurde er letzte Woche feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Vor seiner Dozententätigkeit war Roland Gerhardt als Hauptschullehrer an verschiedenen Schulen, unter anderem in Eckersdorf und St. Johannis in Bayreuth, eingesetzt. Diese wertvollen Erfahrungen brachte er gewinnbringend in die Ausbildung von jungen Menschen ein. Am Staatsinstitut unterrichtete er schwerpunktmäßig die Fächer Deutsch, Schulpädagogik und Kommunikationsstrategien.
In seiner Ansprache betonte der Leiter des Instituts Dr. Heribert Engelhardt, dass Roland Gerhardt nicht nur ein fachlich kompetenter, stets zuverlässiger und verantwortungsbewusster Kollege, sondern vor allem ein von Studierenden und Kollegen gleichermaßen geschätzter Pädagoge war,201 der nie die Studierenden und deren Wohl aus den Augen verloren hat. So zollte auch Ministerialrätin Dr. Gisela Stückl in einem schriftlichen Grußwort Institutsrektor Gerhardt ihre große Anerkennung für seine dienstlichen Leistungen, vor allem, dass er die „hervorragend ausgebildeten, motivierten und engagierten jungen Menschen (…) immer im Aufbau einer professionellen Lehrerpersönlichkeit unterstützt hat.“

Die Wertschätzung, die Roland Gerhardt entgegengebracht wird, spiegelte sich in den Beiträgen und Musikeinlagen der Studierenden und Kollegen wider, die sich so auf ihre Art und Weise, bei ihm für seine Zeit am Staatsinstitut bedankten. Die institutseigene Band, das beindruckende Geigensolo eines Schulleiters und ein interkulturell-kulinarisches Buffet bildeten darüber hinaus den würdigen Rahmen für eine außergewöhnliche Verabschiedungsfeier.